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heinrich

Stefanie Heinrich

Zertifikat

Zertifikat Zentrale Prüfstelle Prävention für den Präventionskurs „Positiver Umgang mit Stress (nach Wagner-Link)“ – Klicken für PDF-Großansicht

Die Arbeits- und Organisationspsychologin begann schon früh sich für Menschen, Teams und die Interaktion miteinander zu interessieren. Ihre wissenschaftliche Karriere hat sie immer wieder auch in Küstenregionen geführt. Stefanie beschäftigen besonders die Fragen, was Menschen antreibt und wie dies auch für die Menschen sichtbar und erkennbar gemacht werden kann.

Warum bietest du URLAUB vom ICH an?
URLAUB vom ICH bietet als Erlebniswochenende einen Rahmen, der es möglich macht, neue Wege in seinem Leben zu gehen. Das Konzept dieses Workshops beinhaltet viele kreative Elemente um sich selbst besser kennenzulernen und die Welt besser zu verstehen. Gerade in Zeiten von Veränderung halte ich es für wichtig, dass wir uns die Zeit und Ruhe nehmen Lösungen zu finden. Ich selbst musste mir wegen eines schweren gesundheitlichen Einschnitts neue Wege erschließen, dabei habe ich viele Methoden angewendet und ausprobiert. In Verbindung mit meiner wissenschaftlichen Arbeit hab ich dann festgestellt, dass Erkenntnisse schneller und besser ermöglicht werden, wenn weniger Reize davon ablenken, eben in einer Umgebung mit viel Natur.

Wofür brennst du?
Wissenschaftliche Erkenntnisse und lebensnahe Praxis zusammenbringen: Wohlbefinden zum Beispiel setzt sich aus verschiedenen Einflussfaktoren zusammen. Diese für sich zu identifizieren und positiv zu beeinflussen, dass kann eigentlich jeder…!
Dabei geht es auch darum, die große Komplexität eben einfach zu machen und auf überschaubare Einflussfaktoren zu reduzieren. Ich möchte Menschen das Handwerkszeug geben, ohne Leistungsdruck aber mit dem Mut zur Veränderung.

Wie sieht deine perfekte Welt aus?
Ich glaube nicht, dass die Welt perfekt sein muss. Denn dann würden Menschen nichts Neues mehr ausprobieren und nicht mehr scheitern. Scheitern jedoch ist die Voraussetzung für Weiterentwicklung. Das Scheitern als ein positives Erlebnis zu sehen, käme einer „perfekten“ Welt nahe.


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